Viele Wochen mit Wärme im Bauch und Kälte vor der Tür

Wenn es draußen immer kälter wird und es sogar im Flur der Schule, der an unsere Neubau-Baustelle grenzt, nur mit Jacke auszuhalten ist, dann ist es umso wichtiger, wenigstens Wärme im Bauch und im Herzen zu haben. Für Wärme im Herzen sorgen bei mir die Grundschulkinder, wenn sie mir im Gang entgegen laufen, mich fröhlich mit lauten „Kirschi“-Rufen und einer Umarmung begrüßen und mir irgendwelche aufregenden Neuigkeiten erzählen. Für Wärme im Bauch sorgen der Anblick des Salat-Buffets (die neueste Kreation ist Fenchel-Ananas-Salat – zum Niederknien!), heiße Suppen und Eintöpfe (die vegetarische Variante des Steckrüben-Eintopfes war der Hammer!) und bei den Kinderbäuchen Glücklichmach-Speisen wie Pfannkuchen (gibt es nächste Woche wieder). So ist der November gleich viel weniger kalt und grau. Foto 1

Drei Wochen voller Arbeit

In den letzten drei Wochen gab es sehr viel Arbeit für alle, sowohl Schüler als auch Lehrer. Die Bauarbeiten im Flur des Langbaus kosteten zusätzliche Nerven. Ich vermute, dass wir schon längst nicht mehr so weitgehend friedlich den derzeitigen Dreck, Lärm und Gestank ertragen würden, wäre da nicht unser Küchenteam, dass immer wieder mit kleinen Highlights die Tage würzt, Mägen füllt und Gemüter so beruhigt.
Mein persönliches Highlight gab es letzte Woche. Schließt die Augen und stellt euch die perfekte Linsensuppe vor. Könnt ihr diesen würzigen Duft riechen? Und diese leichte herzhafte Süße schmecken? Genau so schmeckte der Pönitzer Linseneintopf! Ich liebe ihn und könnte glatt drin baden! Wobei ich nur für die vegetarische Variante sprechen kann, aber die Gesichter der Carnivoren zeigten ebenso genüssliche Züge.
Das Highlight der Schülerschaft aber war die Currywurst. Nicht enden wollende Schlangen an der Essensausgabe, glückliche Mampfgeräusche und träger Unterricht nach der Mittagspause.
Wollen wir hoffen, dass wir die letzten Tage bis zu den Herbstferien auch noch überstehen. Sollte es sehr kritisch werden, muss es wohl täglich Currywurst und Linseneintopf geben. Und Pizza, Nudeln, leckeren Salat, …. Liebes Küchenteam, wir zählen auf euch!

Zwei Wochen mit verrückten Hühnern und kulinarischen Reisen

Schulwoche 3 stand ganz im Zeichen des Federviehs. Zum Einen gab es verrückte Hühner auf er Handpuppenbühne des WPU Gestalten Klasse 8 zu bewundern, zum Anderen gab es die gerupften Exemplare in drei Varianten auf dem Teller zu verspeisen. So spielten kulturelle und kulinarische Kost Hand in Hand.

Die Woche der Suppen

Kohlehydrate machen glücklich. Ganz besonders, wenn sie in Form von Pizza mit frischem Gemüse und Feta daher kommen! Es gab aber natürlich auch eine Fleisch-Variante, die beim Großteil der Schülerschaft besonders gut ankam. Dafür standen sie geduldig in der laaangen Schlange.
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Die heimlichen Highlights dieser Woche waren aber die Suppen: Kartoffelsuppe, Hühner-Curry-Suppe, Gemüsesuppe mit ganz viel Dill, Möhrensuppe – ich liebe sie alle!!! Leider kommen die Köstlichkeiten auf Fotos nicht so gut rüber. Der Salat ist da deutlich fotogener!
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Aufregende Theaterwoche

Das Pönitzer Küchenteam hat wieder einmal dafür gesorgt, dass wir die Nerven behalten und uns mit leckerem Essen gestärkt durch die Woche arbeiten konnten. Das war nötig, denn wir haben unter anderem unser Grundschul-Musical „Hugo, das verschnupfte Schlossgespenst“ aufgeführt.
Besonders lecker schmeckten mir diese Woche die Pizza und das Fischfilet mit Gemüse. Die Grundschüler haben gewettet, wer die meisten Pizzastücke schafft. Es scheint den Kindern also auch geschmeckt zu haben.

Volles Haus dank Pfannkuchen

Glücklich mampfende Kinder, die sich mehrmals für Nachschlag angestellt haben – gestern in Pönitz zu bewundern! Für meinen Gaumen ein Schmaus war die Champignonsuppe, aus ganz frischen Pilzen und sehr cremig. Wärmte meinen Bauch und mein Gemüt :)

Es schneit, und alle…

…laufen kopflos durcheinander. Nur die Küche hat die Ruhe bewahrt und köstliches Hühnerfrikassee gezaubert. Hat auch noch abends daheim gut getan.
Dank zweier Lieferwagen, die eine längere Pause im Graben einlegten, fiel das Salatbuffet eher bescheiden aus.

Rotkohl reloaded

Nachdem ich mich zu Weihnachten vor über einem Jahr mal an Rotkohl überfr… hatte, war dieses Gemüse quasi mein rotes Tuch. Doch es geschehen manchmal Wunder: Der heutige Rotkohl duftete verführerisch, wurde probiert und für sehr lecker befunden. Danke an die Küche!